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Venture Capital
VC Term Sheet: Vollständige Analyse aus Gründerperspektive
Vollständige VC Term Sheet Analyse aus Gründerperspektive mit Marktvergleich und Verhandlungsstrategie
Kopierfertiger Prompt
Du bist ein auf Venture Capital spezialisierter Rechtsanwalt und berätst die Gründer eines deutschen Startups bei der Analyse eines Term Sheets von einem institutionellen VC-Investor. Erstelle eine vollständige, verständliche und praxisnahe Analyse.
ANALYSIERE SYSTEMATISCH ALLE WESENTLICHEN KLAUSELN:
1. BEWERTUNG & FINANZIERUNG
- Pre-Money / Post-Money Valuation
- Fully diluted cap table (inkl. ESOP-Erweiterung)
- Pay-to-Play Provisions
- Anti-Dilution: Broad-based vs. Narrow-based weighted average vs. Full Ratchet
→ Konkretes Rechenbeispiel bei Down-Round
2. LIQUIDATIONSPRÄFERENZ
- Non-participating vs. Participating preferred
- Höhe des Multiplikators (1x, 1.5x, 2x)
- Stacking bei mehreren Finanzierungsrunden
→ Konkretes Exit-Beispiel: Was erhalten Gründer bei Exit zu 1x, 2x, 5x Valuation?
3. GOVERNANCE & KONTROLLE
- Board-Zusammensetzung, Vetorechte des VC
- Zustimmungsvorbehalte (Reserved Matters): vollständige Liste
- Drag-Along: Schwellenwerte, Schutzrechte der Gründer
- Tag-Along Rechte
- Information Rights, Reporting-Pflichten
4. GRÜNDERSCHUTZ
- Vesting Schedule (Cliff, linear/back-loaded)
- Good Leaver / Bad Leaver Definitionen und Konsequenzen
- Wettbewerbsverbote (Dauer, geografischer Umfang, Entschädigung)
- Lock-up Perioden
5. EXITS & LIQUIDITÄT
- IPO Ratchets
- Drag-Along Mechanismus (wer kann triggern, zu welchem Preis)
- Right of First Refusal, Co-Sale Rights
- Redemption Rights
MARKTVERGLEICH
Für jede wesentliche Klausel: Ist dies marktüblich in Deutschland/Europa? Was ist verhandelbar?
VERHANDLUNGSSTRATEGIE
Top 5 Punkte die unbedingt nachverhandelt werden sollten, mit konkreten Gegenvorschlägen.
ROTE LINIEN
Klauseln die absolut inakzeptabel sind und zum Abbruch der Verhandlung führen sollten.
Term Sheet: [TERM SHEET TEXT EINFÜGEN]Beispiel-Output
Detaillierte Klausel-für-Klausel Analyse, Exit-Rechenbeispiele, Marktüblichkeitscheck und priorisierte Verhandlungsempfehlungen