GründerszeneVenture Capital
Startup stellt Privatkoch für das Team ein – sie haben insgesamt nur acht Mitarbeiter
Ein achtköpfiges Startup gab monatlich 13.500 Dollar für Verpflegung aus und beschäftigte daraufhin einen Privatkoch, um Kosten zu sparen. Die Ausgaben für einen unternehmenseigenen Koch sind als Betriebsausgaben absetzbar, sofern sie dem Betriebszweck dienen und die Angemessenheit gewahrt bleibt. Für Steuerberater relevant: Solche Ausgaben müssen dokumentiert werden und könnten bei Betriebsprüfungen hinsichtlich ihrer Verhältnismäßigkeit überprüft werden.
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