KI am Arbeitsplatz: Wenn die Software entscheidet, ob du freundlich genug bist
Arbeitgeber setzen zunehmend KI-gestützte Emotionserkennungssoftware ein, um Mitarbeiterverhalten wie Freundlichkeit und Engagement zu überwachen und zu bewerten. Diese Technologie wirft erhebliche rechtliche Fragen zur Zulässigkeit von Verhaltensüberwachung, zum Schutz personenbezogener Daten und zu Diskriminierungsrisiken auf. Für Juristen und Steuerberater relevant: Es entstehen neue Compliance-Anforderungen bezüglich Datenschutz (DSGVO), Mitbestimmungsrechte und mögliche arbeitsrechtliche Haftungsrisiken für Arbeitgeber.
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