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Bundesverwaltungsgericht in Wien verhängt Strafe wegen KI-Eingaben
Das österreichische Bundesverwaltungsgericht hat erstmals einen Beschwerdeführer mit 200 Euro Strafe sanktioniert, weil dieser hunderte Seiten KI-generierter Schriftsätze eingereicht hatte. Das Gericht setzt damit Grenzen für den unkontrollierten KI-Einsatz in Verfahren und folgt einem wachsenden Trend in Institutionen, solche Praktiken zu unterbinden. Die Entscheidung signalisiert, dass Gerichte künftig mit Konsequenzen für qualitativ minderwertige oder massenhafte KI-generierte Eingaben rechnen müssen.
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